ALfA-Newsletter vom 16.04.2004

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"Aufschrei der Gesellschaft" gefordert: Harsche Kritik an Sterbehilfe-Plänen

Berlin (ALfA). Der parteiübergreifende Vorstoß von Bundestagsabgeordneten zur Legalisierung der aktiven Sterbehilfe ist auf breite Kritik gestoßen. Das berichten unter anderem die "Rheinische Post", "Der Tagesspiegel", (Online-Ausgaben vom 7. April), die "Ärzte Zeitung", das "Hamburger Abendblatt" (Ausgaben vom 8. April) sowie "Die Tagespost" (Ausgaben vom 8. April und 10. April). Politiker von Union und SPD sowie Ärzte- und Kirchenvertreter forderten, dass stattdessen vielmehr die Versorgung von Sterbenden mit schmerzlindernden Mitteln verbessert werden müsse. Laut den Zeitungen sagte eine Sprecherin des Bundesjustizministeriums, im Moment sei aktive Sterbehilfe verboten und so solle es auch bleiben.

Der Sprecher der Enquete-Kommission "Ethik und Recht der modernen Medizin", Thomas Rachel (CDU), erklärte in einer Mitteilung an die Presse (7. April): "Nötig ist ein Aufschrei der Gesellschaft gegen diese Initiative zur Legalisierung aktiver Sterbehilfe, damit das unsere Gesellschaft prägende Wertegerüst nicht ins Wanken gerät." Eine Zulassung würde den Lebensschutz in Frage stellen und gegen die Menschenwürde verstoßen. Stattdessen verlangte Rachel eine Intensivierung und Verbesserung der palliativmedizinischen Versorgung, der Betreuung Sterbender und der Arbeit der Hospize. Gleiches forderte auch der Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe, Peter Ramsauer, der in einer Pressemitteilung (7. April) eine Zulassung aktiver Sterbehilfe als einen "Angriff gegen die Menschenwürde und eine Bankrotterklärung der Menschlichkeit" bezeichnete. Die seniorenpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Maria Eichhorn, sagte gegenüber der Presse (7. April): "Wie am Lebensbeginn, so stellt sich auch am Lebensende die Frage der Menschenwürde und des Lebensschutzes in besonderer Weise." Man brauche keine Sterbehilfe, sondern intensiven mitfühlenden und helfenden Beistand.

Auch aus Reihen der SPD und der Grünen wurde Kritik laut. Die frühere Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin (SPD) sagte gegenüber der "Tagespost", sie finde es merkwürdig, bei der Beihilfe zur Tötung nach dem Staat zu rufen, obwohl es seine Aufgabe sei, die Gesellschaft so zu organisieren, dass der Todeswunsch nicht nötig sei. "Die Gesellschaft sollte hier keine Ex-und-Hopp-Mentalität fördern, sondern Hilfe für Menschen in der letzten Lebensphase, also Sterbebegleitung, Schmerztherapie und Palliativmedizin", zitiert das Blatt die Politikerin. Die Grünen-Politikerin Christa Nickels kritisierte laut dem "Tagesspiegel", dass sich Stöckel vor seinem Vorstoß offenbar mit keinem seiner Fachkollegen im Gesundheitsausschuss und der Enquete-Kommission auseinandergesetzt habe. Dies sei eine "nicht hinnehmbare Missachtung des Parlaments". Zudem offenbare der Stil des Vorstoßes "eine Leichtfertigkeit, dass einem die Haare zu Berge stehen", zitiert das Blatt Nickels. Sie verwies darauf, dass die Enquete-Kommission noch in diesem Jahr ihre Empfehlungen zur Schmerzmedizin und Patientenverfügung vorlegen wolle. "Die gehen dann aber eindeutig in eine andere Richtung", so Nickels.

Der SPD-Abgeordnete und Initiator des Antrags, Rolf Stöckel, hatte der "Berliner Zeitung" (Ausgabe vom 7. April) gesagt, er plane gemeinsam mit Abgeordneten der SPD, der Grünen und der FDP einen Gesetzesantrag zur "Autonomie am Lebensende". Darin heiße es: "Dem Wunsch des Menschen, in Würde zu sterben, muß alle staatliche Gewalt entsprechen." Nach Stöckels Vorstellungen solle das Strafgesetzbuch so geändert werden, dass Tötung auf Verlangen nicht mehr unter allen Umständen rechtswidrig und strafbar sei. Wichtigstes Instrument des geplanten Gesetzes ist laut der Zeitung die Patientenverfügung. Mit ihr könnten Menschen verbindliche Vorkehrungen für ihr Lebensende treffen, so Stöckel. Den Antrag müssten mindestens 31 Abgeordnete unterschreiben, damit er ins Parlament eingebracht werden könne, so die Zeitungen. Bisher werde die Initiative von 15 bis 20 SPD-Abgeordneten, fünf bis zehn FDP- sowie fünf Grünen-Parlamentarier unterstützt.

(mehr dazu: www.rp-online.de; www.tagesspiegel.de; www.aerztezeitung.de; www.hamburger-abendblatt.de; www.die-tagespost.de; www.berliner-zeitung.de)

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Mit Babypuppen in Eisblöcken: Greenpeace protestiert gegen Patent auf Embryonen

München (ALfA). Aus Protest gegen ein Patent auf menschliche Embryonen hat die Umweltschutzorganisation Greenpeace am 5. April zwei Türen des Europäischen Patentamtes in München zugemauert. Das melden die "Financial Times Deutschland", "Die Welt", "Die Tagespost" (Ausgaben vom 6. April) sowie das "Deutsche Ärzteblatt" (Online-Ausgabe vom 5. April). Für ihre symbolische Aktion hätten die mehr als 100 Umweltschützer Eisblöcke, in denen Babypuppen eingefroren waren, und Ytong-Steine benutzt. Laut der Zeitungen richtete sich der Protest gegen ein im vergangenen November erteiltes Patent auf menschliche Eizellen, Sperma und Embryonen, die nach einem neuen Verfahren tiefgekühlt und im Rahmen einer künstlichen Befruchtung verwendet werden. Auch Embryonen, die in die Gebärmutter eingepflanzt werden sollen, unterliegen diesem Patentschutz. Greenpeace werte das Patent als "Weg hin zur Industrieproduktion von Menschen", so die Zeitungen.

"Dieser Skandal übertrifft alle bisherigen Fälle", zitieren die Blätter Christoph Then, Patentexperte von Greenpeace. Das Patent umfasse Embryonen jeglicher Spezies, unter ausdrücklicher Nennung des Menschen. Menschliche Embryonen würden im Text ausdrücklich denen von Rindern und Nagetieren gleichgesetzt. Patentiert worden seien sowohl die technischen Verfahren als auch die Embryonen selbst. Wie die Zeitungen weiter berichten, kündigte Then an, daß Greenpeace gegen dieses Patent Einspruch erheben werde. Das eigentliche Problem sei aber, daß wegen der vielen Gesetzeslücken ähnliche Patente auch in Zukunft möglich seien. Deshalb hätten die Umweltschützer die Politiker aufgefordert, Patente auf Gene und Lebewesen komplett zu verbieten.

(mehr dazu: www.ftd.de; www.welt.de; www.aerzteblatt.de; www.die-tagespost.de)

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Mit vereinten Kräften: Referendum gegen Stammzellenforschungsgesetz steht

Bern (ALfA). In der Schweiz ist ein Referendum gegen das Stammzellenforschungsgesetz zustande gekommen. Das berichten die "Basler Zeitung"und die "Neue Zürcher Zeitung"(Online-Ausgaben vom 6. April). Insgesamt hätten die Gegner der Gesetzesvorlage rund 85.000 Unterschriften gesammelt. Wie die Zeitungen weiter berichten, haben sich an der Unterschriftensammlung zahlreiche Lebensrechts-, Umwelt- und kirchliche Organisationen beteiligt, unter anderem die Schweizerische Hilfe für Mutter und Kind (SHMK), die Gesellschaft für Bioethik, Human Life International, die Arbeitsgruppe Stammzellforschung Schweiz, die Vereinigung Ja zum Leben, der Basler Appell gegen Gentechnologie sowie verschiedene Ärzteverbände.

Das Stammzellenforschungsgesetz sei eine Mogelpackung und sowohl moralisch als auch rechtlich unhaltbar, haben laut der Zeitungen Vertreter des Referendumskomitees um die SHMK argumentiert. "Wir wollen nicht, dass Menschen für die Forschung geopfert werden", zitiert die Neue Zürcher Zeitung den SHMK-Präsidenten Dominik Müggler. Embryonen seien Menschen mit einer unantastbaren Menschenwürde. Wie die NZZ weiter berichtet, hat auch Antoine Suarez von der Schweizerischen Gesellschaft für Bioethik das neue Stammzellenforschungsgesetz scharf kritisiert: Wenn Embryonen zu Forschungszwecken getötet werden dürften, müsste es theoretisch auch erlaubt sein, erwachsene Menschen, etwa zum Tode Verurteilte oder Kranke, zwecks Organtransplantation zu töten, so Suarez.

Das neue Stammzellenforschungsgesetz war Ende Dezember vom Parlament verabschiedet worden (vgl. ALfA-Newsletter vom 17. Januar). Es erlaubt mit Einschränkungen die Forschung an embryonalen Stammzellen, die Embryonen entnommen werden, die nach einer künstlichen Befruchtung nicht mehr benötigt werden. Die Embryonen werden bei der Stammzellentnahme getötet.

(mehr dazu: www.baz.ch; www.nzz.ch)

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Die Hilfe sitzt in Rettungsringen: Fett-Stammzellen heilen Knochen

New York (ALfA). Stammzellen aus dem Fettgewebe könnten in Zukunft helfen, schwere Verletzungen von Knochen zu heilen. Das berichten das "Handelsblatt"(Ausgabe vom 13. April) und die "Leipziger Volkszeitung"(Online-Ausgaben vom 12. April) unter Berufung auf einen Artikel in dem Journal "Nature Biotechnology". Demnach haben US-Forscher Mäusen Stammzellen aus dem Fettgewebe in Löcher transplantiert, die sie zuvor in den Schädel der Mäuse gebohrt hatten. Das Team um Michael Longaker von der Stanford Universität in Palo Alto habe die Fett-Stammzellen auf biologisch zersetzbares Material in die Löchern der Mäuseschädel eingepflanzt und den Heilungsprozeß mit Apatit, einer natürlichen Knochensubstanz, unterstützt. Schon nach acht Wochen seien die Löcher jeweils zu 84 bis 99 Prozent mit neuem Knochengewebe gefüllt gewesen. Nach zwölf Wochen seien sie vollständig geschlossen gewesen.

Bei Menschen könnten diese Ergebnisse vielleicht einmal helfen, angeborene Defekte am Schädel zu beheben oder durch Unfälle verursachte Verletzungen zu heilen.

(mehr dazu: www.handelsblatt.com; www.lvz-online.de)

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Dramatisches Geburtendefizit: CDL sieht eine Ursache in hohen Abtreibungszahlen

Wiesbaden (ALfA). Die Zahl der Geburten in Deutschland ist auf den tiefsten Stand seit 1945 gesunken. Das berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Ausgabe vom 6. April) unter Berufung auf eine Veröffentlichung des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden. So sei die Zahl der lebend geborenen Kinder im Jahr 2003 um 3.960 auf 715.250 gesunken. Zugleich habe sich die Zahl der Sterbefälle um 16.623 auf 858.309 Personen erhöht. Damit sei das Geburtendefizit 2003 im Vergleich zum Vorjahr um 20.583 auf 143.019 gestiegen. Laut der FAZ rechnet das Statistische Bundesamt auch in den nächsten Jahren mit einem wachsenden Geburtendefizit: Im Jahr 2008 soll es schon bei 200.000, 2012 bei 230.000 und 2017 bei 260.000 liegen.

Unterdessen haben die Christdemokraten für das Leben (CDL) darauf hingewiesen, daß die demographische Entwicklung auch mit der gesellschaftlichen Akzeptanz der Abtreibung zusammenhängt. In einer Mittelung an die Presse (7. April) heißt es, jedes Jahr würden in Deutschland etwa 130.000 Abtreibungen gemeldet, ohne daß dies in Gesellschaft und Politik zu irgendwelchen erkennbaren Anstrengungen führen würde, diesen fatalen Trend zu brechen. Experten würden darüber hinaus die Zahl der 2003 durchgeführten vorgeburtlichen Kindstötungen mit über 200.000 deutlich höher einschätzen. Es müsse daran erinnert werden, daß seit der Freigabe der Abtreibung 1975 nach offiziellen Angaben mehr als 4,2 Millionen Kinder im Mutterleib getötet worden seien. "Eine wesentliche Ursache für die dramatischen Zahlen der negativen Bevölkerungsentwicklung liegt deshalb leider auch in den konstant hohen Abtreibungszahlen", so die Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben, Mechthild Löhr. In diesen nüchternen Zahlen drücke sich sehr klar aus, wie in Gesellschaft und Politik tatsächlich über den Wert des menschlichen Lebens gedacht werde. "Es darf nicht weiter in der öffentlichen demographischen Debatte tabuisiert werden, daß inzwischen auf 1.000 Geburten 182 gemeldete Abtreibungen kommen - bei steigender Tendenz", forderte Löhr.

In diesem Zusammenhang hat die CDL auch darauf hingewiesen, daß vorgeburtliche Kindstötungen zu über 90 Prozent vom Staat mit Steuergeldern finanziert werden. "Dies ist, neben allen ethischen wesentlichen Argumenten, eine nicht hinnehmbare Absurdität, über die endlich einmal offen diskutiert werden muß", sagte Mechthild Löhr. Es sei eine alle gesellschaftlichen Bereiche erfassende Aufgabe, den Wert und die Bedeutung jedes einzelnen menschlichen Lebens wieder deutlicher werden zu lassen. Ohne ein prinzipielles Umdenken im Bereich des Lebensschutzes steuere Deutschland in eine Situation hinein, die demographisch und ethisch katastrophale Folgen erwarten lasse, so Löhr.

(mehr dazu: www.faz.net; www.cdl-online.de)

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US-Arzt über Abtreibung: Ein Tod mit "starken und quälenden Schmerzen"

Lincoln (ALfA). Ein Arzt hat gegenüber einem US-Gericht erklärt, welche Schmerzen ungeborene Kinder bei einer Teilgeburtsabtreibung empfinden. Das meldet der katholische Nachrichtendienst "kath.net"(14. April). Kanawaljeet Anand, Kinderarzt an der Medizinuniversität von Arkansas, habe ausgesagt, dass die ungeborenen Kinder "starke und quälende "Schmerzen bewusst fühlen würden. Die Kinder zeigten erhöhte Herzfrequenzen und Hormonwerte. Das sei auf den Schmerz während der Abtreibungsprozedur zurückzuführen. "Diese physiologischen Ergebnisse sind sorgfältigst studiert worden", zitiert "kath.net"den Arzt. "Der Fötus kann ja nicht sprechen, daher ist das der beste Beweis, den wir bekommen können."

Laut einer Meldung von "kath.net"(26. März) beschäftigt sich das Gerichtsverfahren mit dem neuen Bundesgesetz, das die Teilgeburtsabtreibung, eine besondere Form der Spätabtreibung, verbietet. Bei der Teilgeburtsabtreibung (partial-birth-abortion) wird während des eingeleiteten Geburtsvorgangs der Kopf des Kindes punktiert und das Gehirn abgesaugt. Präsident Bush hatte am 5. November 2003 ein Gesetz zum Verbot dieser Abtreibungsmethode unterzeichnet (vgl. ALfA-Newsletter vom 7. November 2003). Nur kurz nach Inkrafttreten des Verbots hatten drei Bundesrichter das neue Gesetz blockiert (vgl. ALfA-Newsletter vom 14. November). Als Begründung gaben sie an, es gebe Anhaltspunkte, dass das Verbot verfassungswidrig sei, da die Vorlage keine Ausnahmefälle bei Gefahr für das Leben der Mutter vorsehe. Zugleich hatte das Justizministerium angekündigt, man werde das Gesetz mit allen juristischen Mitteln verteidigen.

(mehr dazu: www.kath.net)

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"Wie kleine Babys": Britischer Fernsehsender will Abtreibung zeigen

London (ALfA). Der britische Privatsenders "Channel 4"hat für den 20. April die Ausstrahlung einer rund fünf Minuten dauernden Abtreibung im Nachtprogramm angekündigt. Das melden die "Berliner Morgenpost", "Die Welt"(Ausgaben vom 7. April), "Die Presse" sowie "Die Tagespost"(Ausgaben vom 8. April). Eingebettet sei das Zeigen der vorgeburtlichen Kindstötung in einen 30-minütigen Film mit dem Titel "My Fötus", in dem Gegner und Befürworter von Abtreibungen zu Wort kommen sollen. Laut der Zeitungen nimmt in der derzeitigen Diskussion über den Film der Vorwurf, dass es sich um schreckliche Bilder handele und die Fernsehgesellschaft nur an Einschaltquoten interessiert sei, einen breiten Raum ein. Dagegen habe der Sender erklärt, er wolle keine Sensationsgier bedienen, sondern die Debatte um die Abtreibung neu entfachen. Dies sei auch das Anliegen der Filmemacherin Julia Black. Wie die Zeitungen berichten, war Black stets eine kompromisslose Abtreibungsbefürworterin. Mit 21 Jahren habe sie selbst eine vorgeburtliche Kindstötung vornehmen lassen. Ihre Einstellung habe sich jedoch grundlegend geändert, als sie ihre Tochter erwartet habe. Abtreibungsbefürworter müssten sich mit der Realität auseinandersetzen, so Black. Und die Realität sei nun einmal, dass abgetriebene Föten von zehn Wochen "wie kleine Babys" aussähen, zitieren die Zeitungen Black.

Die katholische Kirche in England habe die Sendung begrüßt. Gerade weil die Bilder "erschreckend und abstoßend sein werden", könnten sie zu einer "machtvollen Anti-Abtreibungs-Botschaft werden", zitieren die Zeitungen den Vorsitzenden der Bischöflichen Kommission für gesellschaftliche Fragen, Cardiffs Erzbischof Peter Smith. Kritik an der Ausstrahlung habe dagegen die Vatikanzeitung "L Osservatore Romano"geübt, so die Zeitungen weiter. In der "Abtreibung im Fernsehen" setze sich die von Grund auf irrige Logik des Reality-TVs fort, wonach alles, was irgendwie Realität sei, auch zur Schau gestellt werden müsse. Die Begründung des Senders, die Öffentlichkeit schockieren zu wollen, könne nicht akzeptiert werden.

(mehr dazu: http://morgenpost.berlin1.de; www.welt.de; www.diepresse.com; www.die-tagespost.de)


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