ALfA-Newsletter vom 17.10.2003

News

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Klon-Krach geht weiter: Von "Eiertänzen", "Kreisquadraturen" und "Biorohstoffen"

Berlin (ALfA). Der Deutsche Bundestag und die Bundesregierung sind sich im Streit um eine UN-Konvention gegen das Klonen in einer Bundestagsdebatte nicht nähergekommen. Das melden "Spiegel online" und die "Stuttgarter Zeitung" (Ausgaben vom 17. Oktober). Staatssekretärin Kerstin Müller habe für das Auswärtige Amt ihre Argumente vor dem Bundestag wiederholt. Völkerrecht entstehe aus Konsens. Es habe keinen Sinn, auf Maximalpositionen zu gehen, wenn man etwas erreichen wolle. "Wenn wir für den Antrag aus Costa Rica stimmen, haben wir am Ende eine Scheinkonvention", zitiert "Spiegel online" die Politikerin. Den Vorwurf der Missachtung des Parlaments habe sie entschieden zurückgewiesen. "Wir haben alles unternommen, um eine umfangreiche Konvention zu erreichen", so die Behauptung der Staatssekretärin.

Auf diese Argumentation hätten sich die Kritiker nicht eingelassen. Es sei besser, eine klare Konvention zu beschließen, als den Klon-Befürwortern Türen für die Aufweichung eines Verbots offen zu lassen. Gefordert sei ein Beschluss mit Symbolwert. Nach der Diskussion erscheine eine Einigung der beiden Gruppen einmal mehr aussichtslos, resümiert "Spiegel online".

Zuvor hatte die Bundesvorsitzende die Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA) e.V., Claudia Kaminski, die Bundesregierung aufgefordert, "die Rolle des sich hin und her windenden Moderators aufzugeben" und sich bei den weiteren Verhandlungen der Vereinten Nationen in New York aktiv und mit Nachdruck für ein totales Klonverbot einzusetzen. In einer Mitteilung an die Presse (16. Oktober) heißt es, da sich bereits 53 Staaten hinter den Entwurf Costa Ricas für eine entsprechende Konvention gestellt hätten, könne niemand ernsthaft behaupten, diese Position besitze keinerlei Aussicht auf eine Mehrheit. "Eine deutsche Unterstützung dieser Position hätte Vorbildcharakter und würde auch zahlreiche Staaten, die derzeit noch unentschieden sind, animieren, sich ebenfalls für ein umfassendes Klonverbot einzusetzen", so Kaminski. Weder für die Bürger im Inland noch im Ausland dürfte es nachzuvollziehen sein, dass die deutsche Delegation trotz einer klaren nationalen Gesetzgebung, die jegliches Klonen verbietet, und entgegen der klaren Beschlusslage des Deutschen Bundestags in New York einen "Eiertanz" aufführe. "Die bisherige Verhandlungsführung gleicht dem Versuch einer Quadratur des Kreises", stellt Kaminski fest. Befürchtungen, die Bundesregierung wolle sich dadurch eine Tür offen halten, um bei passender Gelegenheit das deutsche Embryonenschutzgesetz aufzuweichen und das Klonen zu Forschungszwecken zu legalisieren, erhielten so neue Nahrung.

Zahlreiche Politiker hatten sich im Vorfeld der Debatte zu Wort gemeldet. So sagte die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Maria Böhmer, gegenüber der Presse (16. Oktober), das Vorgehen der Bundesregierung "missachte den Willen des Deutschen Bundestages". Man habe eine "eindeutige Beschlusslage" im Februar diesen Jahres herbeigeführt, in dem die Bundesregierung aufgefordert werde, für die Ächtung sowohl des reproduktiven als auch des Forschungsklonens bei den Vereinten Nationen einzutreten. Doch die Regierung bereite einen "Scheinkompromiss" vor, der nichts anderes bedeute, als dass weiterhin menschliche Embryonen für die Forschung erzeugt und getötet werden dürfen. "Wir müssen bei den Vereinten Nationen für unsere Überzeugung kämpfen, dass menschliches Leben von Anfang an zu schützen ist", fordert die CDU-Politikerin.

Zuvor hatte sich auch die Grünenpolitikerin Christa Nickels, Vorsitzende des Ausschusses Menschenrechte und Humanitäre Hilfe und Mitglied der Enquete-Kommission "Recht und Ethik der modernen Medizin", gegen den eingeschlagenen Kurs der Bundesregierung gewandt. Das berichtet "Die Tagespost" (Ausgabe vom 16. Oktober). Es sei fatal, wenn das Ergebnis der Verhandlungen darauf hinauslaufe, dass in der Konvention der Vereinten Nationen das reproduktive Klonen, das ausser ein paar geächteten Forschern keiner wolle, symbolisch geächtet werde, das Forschungsklonen dafür aber "mit den Weihen einer internationalen Konvention" ausgestattet würde, zitiert das Blatt die Politikerin.

Der Leiter des Kommissariats der deutschen Bischöfe, Prälat Karl Jüsten, erklärte gegenüber der "Tagespost", die Initiative von Costa Rica verdiene große Unterstützung. Die Kirchen hätten immer wieder betont, "dass sowohl das reproduktive Klonen als auch das Forschungsklonen eine unerträgliche Instrumentalisierung des menschlichen Embryos darstellt und eine nicht hinnehmbare Negation seines Lebensrechts bedeutet." Deshalb solle die Bundesregierung "für ein umfassendes internationales und uneingeschränktes Klonverbot eintreten", so Jüsten.

Der Präsident der Bundesärztekammer, Jörg-Dietrich Hoppe, ermahnte in einer Mitteilung an die Presse (15. Oktober) die Bundesregierung, sich dem Votum des Bundestages verpflichtet zu fühlen. "Die befruchtete, entwicklungsfähige Eizelle ist schützenswertes menschliches Leben, das nicht zur Disposition gestellt werden darf", so Hoppe. Durch das Klonen von Embryonen würde aber menschliches Leben auf eine bloße Funktion reduziert. "Klonierte Embryonen wären dann nur so genannter Biorohstoff für medizinische Experimente", kritisierte der Ärztepräsident.

(mehr dazu: www.spiegel.de; www.stuttgarter-zeitung.de; www.die-tagespost.de)

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Drei Eltern und ein Baby: Klonexperiment nur knapp gescheitert

San Antonio (ALfA). Amerikanische Forscher sind bei dem Versuch gescheitert, geklonte Kinder mit dem Erbgut von drei Personen lebend zur Welt zu bringen. Das berichtet das "Deutsche Ärzteblatt" (Online-Ausgabe vom 15. Oktober). Auf der Jahrestagung der American Society for Reproductive Medicine hätten James Grifo von der New York University School of Medicine und seine Kollegen der Sun Yat-Sen Universität in Guangzhou berichtet, dass die geklonten Kinder während der Geburt gestorben seien. Das Experiment ist laut "Deutschem Ärzteblatt" in China durchgeführt worden.

Das Team hätte im Labor die Eizellen zweier Frauen befruchtet. Danach sei von den Forschern das genetische Material der beiden Pronuklei (Vorkerne) aus einer der befruchteten Eizellen entnommen worden. Diese hätten sie dann in die andere befruchtete Eizelle transferiert, aus der vorher die Pronuklei entfernt worden seien. Insgesamt fünf solcher Embryonen seien einer Frau in die Gebärmutter implantiert worden, drei von ihnen hätten überlebt. Sie hätten sich so weit entwickelt, dass ein fetaler Herzschlag nachgewiesen worden wäre, so das "Ärzteblatt". Eines der Kinder sei am 33. Tag gezielt getötet worden. Die anderen beiden Kinder seien in der 24. Woche und in der 29. Woche geboren worden. Beide hätten die Geburt nicht überlebt. Das erste sei an Lungenunreife gestorben, das zweite an den Folgen eines Nabelschnurvorfalls.

Die Kinder hätten tatsächlich die Gene von drei Personen besessen, so das Blatt weiter. Eine DNA-Analyse habe sowohl die nukleaere DNA aus dem Spermium und der Eizelle der Mutter als auch die mitochondriale DNA der "Leih-Eizelle" nachgewiesen.

(mehr unter: www.aerzteblatt.de)

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Bundestag fordert: Kein EU-Geld für verbrauchende Embryonenforschung

Berlin (ALfA). Der Bundestag hat die Europäische Kommission aufgefordert, von einer finanziellen Förderung verbrauchender Embryonenforschung Abstand zu nehmen. Das meldet die Internet-Zeitung "ngo-online" (Ausgabe vom 16. Oktober). Mit den Stimmen von SPD, Bündnis 90/ Die Grünen und großen Teile der CDU/CSU habe der Bundestag dem Gruppenantrag "Forschungsförderung der Europäischen Union unter Respektierung ethischer und verfassungsmäßiger Prinzipien der Mitgliedstatten" zugestimmt. Darin heiße es, die Vernichtung menschlicher Embryonen zu Forschungszwecken, die in EU-Mitgliedstaaten, darunter in Deutschland, eine Straftat darstelle, dürfe nicht durch ein Forschungsprogramm der EU gefördert werden.

Die SPD habe dazu deutlich gemacht, dass sich schon im Januar 2002 der Bundestag dafür ausgesprochen habe, dass EU-weit keine Forschungsförderung stattfinde, die der deutschen Rechtslage widerspreche. Sinn des Gruppenantrags sei es, andere Länder nicht zu beschränken, das Ihre an Forschungsförderung zu tun, aber Deutschland nicht in eine bestimmte Richtung zu zwingen. Deshalb rüttele man nicht am EU-Mehrheitsprinzip. Grosse Teile der CDU/CSU-Fraktion hätten betont, so "ngo-online" weiter, man sei der Meinung, der moralische Status eines Embryos sei "schützenswert". Deshalb unterstütze man ausdrücklich die Bundesregierung in ihrer Haltung, keine verbrauchende Embryonen-Forschung mit Steuergeldern zu finanzieren. Nach Ansicht von Bündnis 90/ Die Grünen müssten die rechtlichen, kulturellen und ethischen Traditionen Deutschlands geachtet werden. Dem Gruppenantrag müsse daher zugestimmt werden.

Die FDP sowie vier Abgeordnete der CDU/CSU hätten für den Antrag "Kein Ausstieg aus der gemeinsamen Verantwortung für die europäische Stammzellforschung" gestimmt. Nach Ansicht der Liberalen sei es ein "Anschlag auf das Mehrheitsprinzip in der EU" und ein forschungspolitischer Fehler, so zu verfahren. Dies sei ein Startschuss dafür, dass forschungspolitische Aktivitäten überhaupt nicht mehr stattfänden. Die Minderheit der CDU/CSU habe dafür plädiert, die embryonale Stammzellforschung nicht zu verhindern. Die Ethik müsse offen sein für Neues. "Wenn der Langsamste das Tempo bestimmt", sei die europäische Forschung am Ende, zitiert "ngo-online" die Politiker.

(mehr dazu: www.ngo-online.de)

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Hohe Risiken bei künstlicher Befruchtung: Neue Studie über Kühlhausembryonen

San Antonio (ALfA). Frauen, denen bei einer künstlichen Befruchtung ein Embryo eingepflanzt wird, der zuvor eingefroren wurde, leiden 17 Mal häufiger an einer Schwangerschaft außerhalb der Gebärmutter (ektopische Schwangerschaft) als konventionell behandelte Frauen. Das berichtet die britische Tageszeitung "The Times" (Ausgabe vom 14. Oktober) unter Berufung auf eine US-Studie, die an der Brown University und am Women and Infants Hospital in Providence durchgeführt wurde. Bei einer ektopischen Schwangerschaft nistet sich der Embryo anstatt in der Gebärmutter im Eileiter, Eierstock, im Bauchraum oder im Gebärmutterhals ein. Die Mutter verliert das Kind und gerät oft selbst in Lebensgefahr.

Der Studie zufolge würden sich beinahe ein Drittel der Schwangerschaften, bei denen eingefrorene Embryonen verwendet worden seien, als ektopisch erweisen. Wie die Zeitung weiter berichtet, ist das Risiko einer ektopischen Schwangerschaft bei beiden Arten der künstlichen Befruchtung generell höher als nach einer natürlichen Empfängnis. Der britische Fruchtbarkeitsexperte Lord Winston habe davor gewarnt, dass die Langzeit-Auswirkungen der Nutzung von eingefrorenen Embryonen nicht hinreichend bekannt seien. Es sei etwa möglich, dass das Einfrieren die Funktionsweise von Genen verändere. Nicht ausgeschlossen werden könne daher eine krebsauslösende Wirkung.

(mehr dazu: www.timesonline.co.uk)

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Englische Ressourcenknappheit: Ende der "Verschwendung" von Eizellen gefordert

Manchester (ALfA). Wissenschaftler am St. Marys Hospital in Manchester haben gefordert, die bei künstlichen Befruchtungen aussortierten Eizellen befruchten zu dürfen, damit sie zur Gewinnung embryonaler Stammzellen getötet werden können. Das berichtet "Manchester online" (10. Oktober). Gegenwärtig erlaubt das britische Gesetz nicht, dass Embryonen allein zu Forschungszwecken erzeugt werden.

Der Embryologe Daniel Brison habe davor gewarnt, dass ein Mangel an Embryonen für die Stammzellforschung auftreten werde, wenn das Gesetz bestehen bleibe. Im "British Medical Journal" habe er die gültige Praxis eine "Verschwendung" genannt. Bei einer In-Vitro-Fertilisations-Behandlung würden der Frau gewöhnlich acht bis zehn Eizellen entnommen, von denen etwa Zweidrittel befruchtet würden, so "Manchester online" weiter. Die übrigen Eizellen würden entweder eingefroren oder weggeworfen.

Einwände von Lebensrechtlern lasse Brison nicht gelten. "Diese Forschung ermöglicht eventuell die Heilung von Parkinson, in der Theorie kann man jede Zelle des Körpers reproduzieren. Doch dafür werden wir eine große Embryonen-Bank brauchen. Wir müssen nur über diese ethische Barriere gehen", zitiert "Manchester online" den Embryologen.

(mehr dazu: www.manchesteronline.co.uk)

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"Dem Wahnsinn Grenzen setzen": Chirac für Bioethik-Konvention

Paris (ALfA). Trotz der Uneinigkeit in der Staatengemeinschaft hat sich Frankreichs Präsident Jacques Chirac für die Verabschiedung einer Bioethik-Konvention durch die UNESCO ausgesprochen. Das meldet das "Deutsche Ärzteblatt" (Online-Ausgabe vom 14. Oktober). Vor der Vollversammlung der UN-Kulturorganisation in Paris habe Chirac gemahnt, es sei vordringlich, "bioethische Prinzipien im internationalen Recht zu verankern", um "Mangel an Moral, Gewinnsucht, wenn nicht Wahnsinn" Grenzen zu setzen, zitiert das Blatt den Präsidenten. Eine Konvention solle wissenschaftlichen Fortschritt und Schutz der Menschenwürde in Einklang bringen. Einhalt geboten werden müssten dazu der Eugenik, dem Verkauf menschlicher Keimzellen über das Internet sowie dem Organhandel.

Vergangene Woche habe UNESCO-Generaldirektor Koichiro Matsuura gesagt, die Verabschiedung einer bindenden Bioethik-Konvention sei zur Zeit nicht möglich, so das Blatt weiter. Die UNESCO-Mitgliedstaaten seien mehrheitlich der Ansicht, dass es zu früh sei, um eine ernsthafte Diskussion über eine Konvention zu beginnen. Stattdessen solle eine unverbindliche "Erklärung" nur die "großen Prinzipien" der Bioethik festhalten, habe Matsuura in Aussicht gestellt. Die Idee, etwa für den Umgang mit humanen embryonalen Stammzellen gemeinsame Regeln zu erarbeiten, sei aufgegeben worden, weil die Mitgliedstaaten der UN-Organisation in dieser Frage "völlig uneins" seien, zitiert das Blatt den Generaldirektor.

Wie das "Deutsche Ärzteblatt" weiter berichtet, sei die Liste der Themen, die in einem Bioethik-Beschluss vorkommen sollten, im Laufe der Debatte immer länger geworden. Genannt worden seien die Fortpflanzung, der Beginn des menschlichen Lebens, gentechnische Therapien, das Ende des Lebens, wissenschaftliche Forschungen am Menschen, Organtransplantationen, Patente, Stammzellen und das Klonen, aber auch das Recht auf Gesundheit und auf Gesundheitsvorsorge für alle.

(mehr dazu: www.aerzteblatt.de)

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"Embryonenoffensive" gestartet: Kleine Lebensretter im Briefkasten

Bruchsal (ALfA). Mit Kunststoff-Embryonen will der Verein "Durchblick" aus dem badischen Bruchsal gegen Abtreibungen protestieren. Das berichten unter anderem die "Stuttgarter Nachrichten", die "Rheinische Post" sowie die "Neue Rhein Zeitung" (Online-Ausgaben vom 15. Oktober). Die Kunststoff-Modelle stellten einen Embryo in der zehnten Schwangerschaftswoche dar und sollten an alle 40 Millionen Haushalte in Deutschland verteilt werden. Die Aktion "Embryonenoffensive" werde an diesem Freitag im Großraum Karlsruhe gestartet, habe der Vorsitzende des Vereins, Thomas Schührer, erklärt. "Viele fallen aus allen Wolken, wenn sie sehen, wie weit entwickelt die kleinen Menschen sind, die bei einer Abtreibung getötet werden", zitieren die Zeitungen Schührer.

"Das Thema Abtreibung muss wieder in der Öffentlichkeit diskutiert werden", so Schührer. Der etwa fünf Zentimeter große Plastik-Embryo werde zusammen mit einem Begleitschreiben von ehrenamtlichen Helfern verteilt. Die Verteilung der ersten 30.000 Modelle sei bereits finanziell gesichert. Pro Haushalt würden Kosten von 50 Cent anfallen. 20 Millionen Euro würde die gesamte Aktion kosten, so die Zeitungen weiter. Wie lange die bundesweit geplante "Embryonenoffensive" dauere, sei zunächst unklar und hänge davon ab, wie viel Spenden der Verein bekomme und wie motiviert die Helfer seien. Weitere Informationen über die Aktion sind im Internet unter www.embryonenoffensive.de zu finden.

(mehr dazu: www.embryonenoffensive.de; www.stuttgarter-nachrichten.de; www.rp-online.de; www.nrz.de)


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