ALfA-Newsletter vom 18.07.2003

News

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Ermittlungen im "Fall Tim" eingestellt: Hüppe spricht von "Verschleppungstaktik"

Oldenburg (ALfA). Die staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen im "Fall Tim" sind endgültig eingestellt worden. Das berichtet "Die Welt" (Ausgabe vom 18. Juli). Es werde keine Anklage gegen die beteiligten Ärzte erhoben, habe die Staatsanwaltschaft Oldenburg mitgeteilt, da die Ermittlungen keinen Anhaltspunkt für eine Straftat ergeben hätten.

Die Ärzte hatten 1997 die Spätabtreibung des Jungen auf Wunsch der Mutter vorgenommen, nachdem bei ihm das Down-Syndrom festgestellt wurde. Tim überlebte seine Abtreibung, wurde jedoch Presseberichten zufolge rund neun Stunden lang nur notdürftig versorgt liegengelassen. Laut der "Welt" habe die Mutter ihr Kind in ein Pflegeheim gegeben, Strafanzeige erstattet und die Klinik verklagt. Zunächst sei von der Staatsanwaltschaft wegen Körperverletzung und versuchten Totschlags gegen vier Fachärzte ermittelt worden. Gegen eine Einstellung des Verfahrens hatte der CDU-Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe Beschwerde eingelegt, woraufhin die Ermittlungen erneut aufgenommen worden waren. Allerdings sei es dabei nur noch um die Frage gegangen, ob die unterlassene Versorgung Tim zusätzliche Schmerzen zugefügt habe. Gutachter seien zu dem Ergebnis gekommen, dass sich dies "nicht sicher erkennen" lasse, so das Blatt. Dass der Geburtshelfer die Versorgung des Kindes neun Stunden lang unterlassen habe, sei zwar pflichtwidrig. Zusätzliche Gesundheitsschäden habe dieses Verhalten aber wohl nicht ausgelöst.

Laut Hubert Hüppe zeigt die Einstellung der Ermittlungen "überdeutlich die völlig unzureichende Gesetzeslage bei Spätabtreibungen". Der Staatsanwaltschaft warf Hüppe "Verschleppungstaktik" vor. "Offensichtlich sollte ein Mantel des Schweigens über diesen Fall gedeckt werden." Das Geschehen verdeutliche, dass der strafrechtliche Schutz offenbar nicht einmal nach der Geburt eines lebenden Kindes ausreiche. "Hier wird der Übergang zur Früheuthanasie deutlich", stellte der CDU-Politiker, der auch stellvertretender Vorsitzender der Enquete-Kommission "Ethik und Recht der modernen Medizin" ist, fest. Es bedürfe endlich einer wirksamen Nachbesserung des Gesetzes.

(mehr dazu: www.welt.de)

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Drama um unerwünschtes Kind: Mutter muss 750 Euro an "pro familia" zahlen

Erfurt (ALfA). Die Jugend-Strafkammer in Erfurt hat eine 19-jährige Abiturientin verwarnt, die angeklagt war, ihr Kind kurz nach der Geburt getötet zu haben. Das berichten die "Thüringische Landeszeitung" sowie die "Bild"-Zeitung (Ausgaben vom 16. Juli). Außerdem müsse die junge Frau sich einer Therapie unterziehen und 750 Euro an "pro familia" zahlen. Dem Gericht sei es nicht gelungen, zweifelsfrei festzustellen, ob die Angeklagte ihre Schwangerschaft bemerkt habe. Sie habe angegeben, die Schwangerschaft verdrängt zu haben und von der Geburt am 19. Mai 2002 überrascht worden zu sein.

"An die Geburt kann ich mich überhaupt nicht erinnern. Da ist eine Blockade", zitiert "Bild" die Gymnasiastin. Die Mutter der Angeklagten habe den 1940 Gramm schweren und 46 Zentimeter großen Jungen in einer Plastiktüte versteckt tot hinter der Couch im Zimmer der jungen Frau entdeckt, so das Blatt. Zwei Gutachten hätten den Tathergang nicht erhellen können. Eines spreche von einem Affektzustand bei der Geburt sowie einer Persönlichkeitsstörung, das andere bezweifle, dass sie die Schwangerschaft nicht bemerkt habe.

Bis zuletzt sei nicht zweifelsfrei festzustellen gewesen, ob die junge Frau ihr Kind aktiv erstickt habe. Möglicherweis sei der Junge durch eine ungünstige Lage mit dem Gesicht zum Boden zu Tode gekommen. "Die Angeklagte wäre kurz nach der Geburt durchaus in der Lage gewesen, sich um das Neugeborene zu kümmern. Sie hat fahrlässig gehandelt", zitiert die "Thüringische Landeszeitung" den Vorsitzenden Richter Holger Pröbstel. Vieles spreche dafür, dass die 19-jährige genau wusste, was sie tat. Dennoch sei auch diese Annahme nicht zweifelsfrei nachzuweisen. Zudem habe niemand gegen die Angeklagte ausgesagt. Auch die Nachbarn hätten nicht in den Zeugenstand treten wollen, obwohl sie der Frau in einem Brief an das Gericht stetig wechselnde Männerbekanntschaften und Karriereambitionen ohne Kind vorgeworfen hätten.

(mehr dazu: www.tlz.de; www.bild.t-online.de)

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Neues von Annen: Lebensrechtler muss wegen Flugblatt ins Gefängnis

Weinheim (ALfA). Der Lebensrechtler Klaus Günter Annen muss ins Gefängnis. Das meldet der evangelische Nachrichtendienst "idea" (10. Juli). Seine viertägige Haft in der Justizanstalt Mannheim müsse er bis Ende Juli antreten, wenn er nicht bis dahin eine Ordnungsstrafe von 300 Euro zahle.

Annen würden Beleidigung eines Heilbronner Abtreibungsarztes und Missachtung einer gerichtlichen Anordnung vorgeworfen. Ende 2001 habe der Lebensrechtler vor der Praxis eines Frauenarztes Flugblätter mit der Aufforderung "Stoppt rechtswidrige Abtreibungen" und dem Vorwurf, der Arzt praktiziere "Mord an Kindern", verteilt. Das Landgericht Heilbronn habe Annen daraufhin zu zwei Monaten Gefängnis auf Bewährung und einer Geldstrafe von 550 Euro verurteilt. Außerdem drohe ihm eine Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro oder sechs Monate Haft, falls er seine Aktion wiederhole, so das Gericht. Laut idea verbreitete Annen dennoch später in der Nachbarschaft ähnliche Flugblätter ohne Namensnennung mit dem Hinweis, dass "in Ihrer Nähe rechtswidrige Abtreibungen durchgeführt werden". Dies sei jetzt als Verstoß gegen die gerichtlichen Auflagen gewertet und mit 300 Euro beziehungsweise vier Tagen Gefängnis geahndet worden. Gegenüber idea habe Annen gesagt, dass er die Ordnungsstrafe nicht zahle und stattdessen einen Teil seines Urlaubs im Gefängnis verbringe.

Die Baden-Württembergischen Oberlandesgerichte haben im Zusammenhang mit Aktionen Annens widersprüchliche Urteile gefällt. Während das Oberlandesgericht Stuttgart das Heilbronner Urteil im März bestätigte, kam das Oberlandesgericht Karlsruhe im April bei Behandlung derselben Tatbestände zu einem entgegengesetzten Ergebnis (vgl. ALfA-Newsletter vom 25. April). Es befand, dass ein Arzt in Neckargemünd sich die drastisch formulierte Kritik gefallen lassen müsse. Annens Aussagen seien durch das Recht auf Meinungsfreiheit gedeckt.

(mehr dazu: www.idea.de)

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Screening für den Massenmarkt: Wissenschaftler entwickeln neuen Test

Brisbane (ALfA). Australische Wissenschaftler haben entdeckt, dass ein einfacher gynäkologischer Abstrich genügt, um Gentests am ungeborenen Kind durchführen zu können. Das berichtet "Die Welt" (Ausgabe vom 15. Juli). In den Abstrichen, wie sie auch zur Krebsvorsorge entnommen würden, ließen sich Zellen des ungeborenen Kindes nachweisen. Diese könnten dann angereichert und auf Gendefekte untersucht werden. Im Vergleich zu anderen Verfahren, etwa der Fruchtwasserpunktion oder der Chorionbiopsie, könne der Test schon in einer sehr frühen Schwangerschaftsphase durchgeführt werden. Da er zudem vergleichsweise preiswert sei und die Schwangerschaft nicht gefährde, könne er in Zukunft breite Anwendung finden.

Eine Diagnostik aufgrund von Abstrichen könne bereits in der fünften Schwangerschaftswoche vorgenommen werden, sie sei von jedem Arzt durchführbar und ein Ergebnis liege bereits innerhalb eines Tages vor, so die Forscher Darryl Irwin und Ian Findlay von der University of Queensland in Brisbane. "Erstmals kann eine Pränataldiagnostik allen Frauen angeboten werden", zitiert "Die Welt" Irwin. Bis die Studien abgeschlossen seien und der Test zur allgemeinen Verfügung stehe, dürften noch zwei bis drei Jahre vergehen, schätzten die Forscher.

(mehr dazu: www.welt.de)

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Hut ab: Slowakische Politiker verweigern Unterschrift unter Abtreibungsgesetz

Bratislava (ALfA). Der slowakische Parlamentspräsident Pavol Hrusovsky sowie sein Stellvertreter Bela Bugar haben sich geweigert, ein Gesetz zu unterzeichnen, das Abtreibungen bis zur 24. Schwangerschaftswoche erlaubt, sofern eine Behinderung des ungeborenen Kindes diagnostiziert wird. Das meldet die slowakische Nachrichtenagentur tasr (8. Juli). Weiter heißt es, der slowakische Staatspräsident Rudolf Schuster habe mitgeteilt, dass auch er eine Unterschrift nicht in Betracht ziehe, solange das Gesetz nicht von einem der Parlamentspräsidenten unterzeichnet worden sei.

In der Woche zuvor hatte laut tasr das slowakische Parlament mit einer Mehrheit von 70 zu 32 Stimmen bei 30 Enthaltungen das neue Abtreibungsgesetz verabschiedet.

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US-Repräsentantenhaus: Kein Geld für Abtreibung und Sterilisierung

Washington (ALfA). Das US-Repräsentantenhaus hat mit einer Mehrheit von 216 zu 211 Stimmen einen Antrag verabschiedet, der eine Unterstützung von Organisationen verhindern soll, die für Abtreibung und Sterilisierung eintreten. Das meldet die amerikanische Tageszeitung "Washington Post" (Ausgabe vom 16. Juli). Aufgrund des Abstimmungsergebnisses würden 50 Millionen US-Dollar blockiert, die für die Arbeit internationaler Bevölkerungsorganisationen, unter anderem für den "United Nations Population Fund" (UNFPA), vorgesehen gewesen wären. Die UNFPA unterstütze neben anderen Projekten auch die Ein-Kind-Politik Chinas. Der republikanische Abgeordnete Christopher Smith bezeichnete es laut der "Washington Post" als "unverschämt", wenn eine Organisation finanziert würde, die die chinesische Politik unterstütze. "Wir müssen für die Unterdrückten einstehen, nicht für die Unterdrücker", zitiert das Blatt den Politiker.

Zuvor hatten die amerikanischen katholischen Bischöfe die Abgeordneten eindringlich aufgefordert, kein Geld für Organisationen zu bewilligen, die für Abtreibung eintreten. Das meldet "Die Tagespost" (Ausgabe vom 15. Juli). In diesem Zusammenhang habe Kardinal Anthony Bevilacqua, der Vorsitzende des Lebensschutz-Komitees der amerikanischen Bischofskonferenz, darauf verwiesen, dass auch die Bevölkerungsorganisation der Vereinten Nationen - UNFPA - an Zwangsmassnahmen zur Bevölkerungsreduktion in China beteiligt sei. "Amerikanische Steuerzahler sollten nicht gezwungen werden, Organisationen zu unterstützten, die solche Verletzungen der Menschenrechte unterstützen, akzeptieren oder verteidigen", zitiert "Die Tagespost" Bevilacqua.

(mehr dazu: www.washingtonpost.com; www.die-tagespost.de)

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Hohe Todesrate unter Mädchen in Indien: Gezielte Vernachlässigung befürchte

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Dehli (ALfA). Die Todesrate unter kleinen Mädchen ist in Indien deutlich höher als bei Jungen. Das berichten indische Wissenschaftler in der aktuellen Ausgabe des "British Medical Journal" (Ausg. 327, S.126). Untersucht worden seien die Zahlen über Todesfälle von Kindern im Alter von bis zu einem Jahr. Dabei sei festgestellt worden, dass 30 Prozent mehr Mädchen sterben würden als Jungen. An Durchfall stürben sogar doppelt so viele Mädchen wie Jungen, obwohl diese Krankheit auch in Indien gut zu behandeln sei, so die Wissenschaftler. Besonders häufig bliebe bei Mädchen die Todesursache ungeklärt, da die Kinder vor ihrem Tod keine Anzeichen einer Krankheit gehabt hätten.

Der Mediziner Amod Kumar vom Stephens-Krankenhaus in Dehli glaubt laut dem "British Medical Journal", dass viele der Mädchen bewusst oder unbewusst vernachlässigt würden und auf diese Weise Opfer der indischen "Vorliebe" für Jungen geworden seien.

(mehr dazu: www.bmj.com)

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"Auf, auf, ihr Wandersleut...": DFG wertet Rechtsgutachten aus

Bonn (ALfA). Nach Auslegung zweier Rechtsgutachten ist die Arbeit deutscher Forscher mit menschlichen embryonalen Stammzellen im Ausland nicht strafbar. Das meldet die "Frankfurter Neue Presse" (Ausgabe vom 17. Juli). Dies gelte, wenn im Ausland ohne Bezüge auf das Inland gearbeitet werde, berichte die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) unter Verweis auf die zwei von ihr in Auftrag gegebenen Gutachten. In Deutschland ist die Arbeit mit importierten embryonaler Stammzellen reglementiert und muss von Fall zu Fall genehmigt werden. Die Gewinnung solcher Stammzellen, bei welcher der Embryo getötet wird, ist verboten.

Mit Verweis auf das im deutschen Strafrecht geltende Territorialprinzip schreibe die DFG, dass "Forschungsarbeiten von deutschen Wissenschaftlern, die dem Standard des deutschen Stammzellgesetzes nicht entsprechen, nicht strafbar sind, wenn vor Ort im Ausland ohne Bezug auf das Inland gearbeitet wird". Dies gelte unabhängig davon, in welcher Weise die Wissenschaftler in das Projekt eingebunden seien.

Strafbar sei allerdings die Beteiligung an Forschungsprojekten im Ausland, wenn dadurch nicht genehmigte Vorhaben im Inland unterstützt würden oder eine nicht genehmigte Einfuhr embryonaler Stammzellen ermöglicht werde. Das am 1. Juli 2002 in Kraft getretene Stammzellgesetz habe laut DFG für die Wissenschaft mehrere Fragen mit sich gebracht, da die Forschung mit und an embryonalen Stammzellen durch internationale Kooperationen geprägt sei. Vor diesem Hintergrund habe die DFG die zwei Rechtsgutachten in Auftrag gegeben.

(mehr dazu: www.rhein-main.net)

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Erfolg mit adulten Stammzellen I: Muskelschwund behandelt

Mailand (ALfA). Stammzellen aus Blutgefässen können möglicherweise zerstörte Muskelzellen von Patienten mit Muskeldystrophien regenerieren. Das berichten italienische Wissenschaftler im Fachmagazin "Science" (Ausgabe vom 11. Juli). Muskeldystrophien seien erbliche, bis heute unheilbare Krankheiten, die einen fortschreitenden Schwund des Muskelgewebes bewirkten. Obwohl die genetischen Ursachen bekannt seien, scheiterten die bisherigen Therapieversuche vor allem an der Schwierigkeit, alle Muskeln des Körpers gleichmäßig zu behandeln, so das Magazin.

Die neu entdeckten Stammzellen, Mesoangioblasten genannt, könnten aus dem Blutstrom ins Muskelgewebe wandern und würden dort anscheinend eine neue Identität annehmen. Die Mailänder Wissenschaftler um Giulio Cossu hätten Mäusen mit Muskeldystrophien diese Stammzellen entnommen, ihre genetische Information korrigiert und danach wieder in den Blutkreislauf gespritzt. Die Zellen hätten sich daraufhin im Muskelgewebe verteilt und neue, gesunde Muskelfasern aufgebaut. Einige der so behandelten Mäuse hätten nach der Therapie sogar Laufrad laufen können.

Diese Therapie sei extrem leicht zu handhaben und werde von den Patienten sehr gut vertragen, da nur eigene Zellen verwendet würden und das Immunsystem sie nicht abstosse, so die Forscher. Ob die Behandlung auch für den Menschen vorstellbar sei, bleibe abzuwarten, da noch einige Schlüsselfragen zu klären seien.

(mehr dazu: www.sciencemag.org)

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Erfolg mit adulten Stammzellen II: Hoffnung auf Heilung von Blutkrankheiten

Memphis (ALfA). Amerikanischen Forschern ist es gelungen, Blutstammzellen genetisch so zu verändern, dass Therapieerfolge bei Bluterkrankungen erhofft werden dürfen. Das meldet die Fachzeitschrift "Blood" (Bd. 102). Ein Forscherteam um Derek Persons habe in Memphis Mäuse mit der Blutkrankheit beta-Thalassämie behandelt. Der genetische Defekt bei dieser Krankheit verhindere, dass die Erkrankten intakte rote Blutkörperchen bilden können.

Bei dem Experiment hätten die Mediziner die defekten Stammzellen durch eine Chemotherapie abgetötet. Parallel dazu sei den gesunden Blutstammzellen ein Gen eingeschleust worden, das sie vor der Wirkung der chemotherapeutischen Medikamente schütze. Diese so veränderten Stammzellen hätten die Forscher anschließend den Mäusen zugeführt. Es sei zu beobachten gewesen, dass die intakten Stammzellen die kranken ersetzten und die Mäuse danach völlig normale rote Blutkörperchen bildeten.

Ein großes Problem in den bisher angewandten gentherapeutischen Ansätzen sei vor allem die Überzahl der eigenen, kranken Stammzellen gegenüber der Minderheit der eingeschleusten intakten Zellen. Von dieser neuen Methoden würden die Forscher nun erhoffen, ausreichend intakte Stammzellen für die erfolgreiche Behandlung von Krankheiten wie beta-Thalassämie zur Verfügung zu haben.

(mehr dazu: www.bloodjournal.org)


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