ALfA-Newsletter vom 23.04.2004

News

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Acht Millionen Tote: Die Bilanz aus 30 Jahren Fristenregelung

Augsburg (ALfA). Anlässlich des 30. Jahrestages der Einführung der Fristenregelung in Deutschland hat die Aktion Lebensrecht für Alle e.V. (ALfA) darauf hingewiesen, dass seit 1974 acht Millionen Kinder in Deutschland vor ihrer Geburt getötet worden sind. In einer Mitteilung an die Presse (23. April) heißt es, viele dieser abgetriebenen Kinder könnten heute selber Mütter sein. "Wer nach Ursachen für die demographische Katastrophe sucht, auf die Deutschland gegenwärtig zusteuert, der sollte die millionenfache Tötung ungeborener Kinder nicht einfach ausblenden", erklärte Claudia Kaminski, Bundesvorsitzende der ALfA.

Am 26. April 1974 beschloss der Deutsche Bundestag in Paragraph 218a StGB, "der mit Einwilligung der Schwangeren von einem Arzt vorgenommene Schwangerschaftsabbruch" sei nicht strafbar, "wenn seit der Empfängnis nicht mehr als zwölf Wochen verstrichen sind". Zwar verhinderte das Bundesverfassungsgericht mit einer einstweiligen Anordnung vom 21. Juni desselben Jahres das Inkrafttreten der ersten Fristenregelung. Doch mit seinem Urteil vom 25. Februar 1975 eröffneten die Richter dem Gesetzgeber schließlich doch die Möglichkeit, das Recht auf Leben an Bedingungen zu knüpfen. Die daraufhin 1976 beschlossene Indikationenregelung mündete nach den Reformen von 1992 und 1995 in die heute geltende faktische Fristenregelung, "die nur noch mühsam durch eine ergebnisoffene Beratung der Schwangeren bemäntelt wird", so Kaminski in der Pressemitteilung.

Unterdessen hat der Sozialethiker Manfred Spieker auf die Unzulänglichkeit der deutschen Abtreibungsstatistik hingewiesen. In zwei Beiträgen für den "Rheinischen Merkur" (Ausgabe vom 22. April) schreibt er, es gebe für Abtreibungen kein zuverlässiges und einheitliches Meldeverfahren, und es gebe bei den Abtreibungen nach wie vor eine Reihe von Fallgruppen, die durch die Statistik nicht erfasst würden. "Dazu zählen die bei den Krankenkassen unter einer falschen Diagnoseziffer abgerechneten, die im Ausland vorgenommenen und die heimlichen Abtreibungen sowie die sogenannten Mehrlingsreduktionen nach In-vitro-Fertilisation", so Spieker. Für die kleinen Gruppen der Abtreibungen nach medizinischer und kriminologischer Indikation - nach Angaben des Statistischen Bundesamtes machen sie etwa 3 Prozent aller gemeldeten Abtreibungen aus - lasse sich beispielsweise für das Jahr 1996 zuverlässig ein Meldedefizit von rund 55 Prozent berechnen. Nehme man das gleiche Meldedefizit auch für Abtreibungen nach der Beratungsregelung, so müsse man mit rund 200.000 Abtreibungen pro Jahr rechnen. "Die Reform des Paragraphen 218 im Jahr 1995 ist gescheitert", schreibt Spieker. Die vom Bundesverfassungsgericht unterstrichene Beobachtungs- und Nachbesserungspflicht zwinge den Gesetzgeber zu einer Reform der Reform. "Ein Rechtsstaat kann den Massenmord an der eigenen Bevölkerung nicht tolerieren. Auch ungeborene Kinder haben Anspruch auf rechtsstaatlichen Schutz."

(mehr dazu: www.alfa-ev.de; www.merkur.de)

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Haben Väter ausgedient? Maus mit zwei Müttern gezeugt

Tokio (ALfA). Japanische Forscher haben eine Maus ohne Vater geschaffen. Das berichten unter anderem die "Frankfurter Allgemeine Zeitung", "Die Zeit", das "Handelsblatt", der "Tagesspiegel" und "Die Welt" (Ausgaben vom 22. April) unter Berufung auf einen Artikel im Fachmagazin "Nature". Damit hat die Forschergruppe um Tomohiro Kono von der Tokyo University of Agriculture weltweit das erste lebensfähige und fortpflanzungsfähige Säugetier geschaffen, das durch eine Art Jungfernzeugung (Parthenogenese) entstanden ist.

Bei dem Experiment kombinierten die Forscher in einer entkernten Eizelle das Erbgut aus der reifen Eizelle eines erwachsenen Tieres mit dem Erbgut aus der Eizelle einer neugeborenen Mause. Die Eizellen neugeborener Tiere tragen noch keine "Imprinting"-Bestimmungen, was bedeutet, dass noch keine Zeichen mütterlicher oder väterlicher Prägung im Erbgut vorhanden sind. Auf diese Weise können sie den väterlichen Part übernehmen. Zusätzlich manipulierten die Forscher das Erbgut der "frischen" Eizellen, indem sie ein Schlüsselgen (H 19) ausschalteten, das normalerweise im weiblichen Erbgut aktiv ist. So täuschten sie das Vorhandensein von väterlichem Erbgut vor. Im Rahmen des Experimentes ließen Kono und sein Team 457 rekonstruierte Eizellen im Labor reifen, 371 Blastozysten wurden in 26 Weibchen eingesetzt. Zehn lebende Mäusejunge kamen zur Welt, zwei Mäuse überlebten, und das Mäuseweibchen "Kaguya" erreichte die Geschlechtsreife.

Bisher galt die Jungfernzeugung bei Säugetieren als unmöglich. Laut der Zeitungen sind sich deutsche Forscher darüber einig, dass sich das in Japan angewandte Verfahren nur schwer auf den Menschen übertragen lassen würde. "Es ist sehr unwahrscheinlich, dass das klappen könnte", zitiert der "Tagesspiegel" den Genetiker Jörn Walter von der Universität des Saarlandes in Saarbrücken. "Nicht nur deshalb, weil es technisch aufwendig ist, sondern auch, weil das Imprinting beim Menschen sich von dem bei der Maus deutlich unterscheidet."

(mehr dazu: www.faz.net; www.zeit.de; www.handelsblatt.com; www.tagesspiegel.de; www.welt.de)

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Meckern unerwünscht: Dolly-Schöpfer Wilmut will Menschen klonen

Edinburgh (ALfA). Die Erschaffer des Klonschafes Dolly wollen nun auch menschliche Embryonen klonen. Das melden das "Deutsche Ärzteblatt", die "Leipziger Volkszeitung" (Online-Ausgaben vom 21. April) sowie das Magazin "Stern" (Online-Ausgabe vom 22. April). Im britischen Fernsehsender BBC habe Ian Wilmut angekündigt, dass er einen Antrag auf Forschungsklonen bei der entsprechenden Genehmigungsbehörde einreichen werde. Laut der Zeitungen nannte es Wilmut unmoralisch, die Gelegenheit nicht zu ergreifen, Krankheiten mithilfe des sogenannten therapeutischen Klonens zu studieren, das seit 2001 in Großbritannien zugelassen ist.

Ziel der Bemühungen von Wilmut und seinem Team am Roslin Institute in Edinburgh sei die Erforschung von tödlichen Motoneuronerkrankungen, so die Zeitungen weiter. Diese verursachten aufgrund einer Degeneration von Zellen im Rückenmark und im Gehirn eine langsam fortschreitende Lähmung des Patienten bei nicht beeinträchtigter Intelligenz. Wilmut wolle an den geklonten Embryonen untersuchen, wie bei den Erkrankungen Nervenzellen zerstört werden, die Muskeln steuern. Nach den Experimenten würden die Embryonen getötet, habe der Forscher versichert.

Wie die Zeitungen weiter berichten, haben Mediziner dieses Forschungsvorhaben begrüßt, während Kritiker die Wahl der Motoneuronerkrankungen für einen Vorwand halten. Patrick Cusworth, ein Sprecher der Stiftung Life UK, sagte, solche Experimente könnten ebenso gut mit Stammzellen durchgeführt werden. Laut der Zeitungen hat unterdessen die Genehmigungsbehörde mitgeteilt, sie werde den Antrag Wilmuts sorgfältig prüfen.

(mehr dazu: www.aerzteblatt.de; www.lvz-online.de; www.stern.de))

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"Die Zeit ist reif"? FDP fordert die Zulassung der PID

Berlin (ALfA). Die FDP hat eine begrenzte Zulassung der Präimplantationsdiagnostik (PID) gefordert. Das meldet die katholische Tageszeitung "Die Tagespost" (Ausgabe vom 22. April). Dafür müsse das Embryonenschutzgesetz geändert werden, habe der FDP-Gesundheitspolitiker Detlef Parr erklärt. "Die Zeit ist reif", zitiert das Blatt Parr. Seit einem Jahr liege bereits ein entsprechender Gesetzentwurf vor. Der Bundestagsabgeordnete hat die anderen Fraktionen aufgefordert, den Entwurf zu unterstützen. Entsprechende Gespräche liefen bereits, so Parr.

Nach Willen der FDP solle die Untersuchung eines Embryos auf schwerwiegende Erkrankungen in festgesetzten Grenzen nicht mehr rechtswidrig sein, so "Die Tagespost" weiter. Die PID dürfe nur in Einzelfällen, bei hoher Indikation, nach vorheriger Billigung einer Ethik-Kommission und in wenigen lizensierten Zentren durchgeführt werden. Bewusst werde dabei aber auf einen bestimmten "Indikations-Katalog" verzichtet, damit eine "Stigmatisierung" bestimmter Krankheiten vermieden werde, so Parr laut der Zeitung. Gleichzeitig habe der Politiker auch angeführt, dass in einer Reihe von europäischen Ländern die PID bereits zugelassen sei. Eine "Insellösung Deutschland" sei nach Meinung Parrs nicht haltbar.

Bei der Präimplantationsdiagnostik wird ein künstlich erzeugter Embryo im Labor genetisch auf bestimmte Erkrankungen getestet und bei Defekten getötet.

(mehr dazu: www.die-tagespost.de)

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"...dann brauch ich Gewalt": Bei Abtreibungsmarsch sind Lebensschützer gefährdet

Washington (ALfA). Bei einer großen Pro-Abtreibungsverantstaltung in Washington sind gezielte Angriffe auf Lebensschützer geplant. Das meldet die katholische Nachrichtenagentur "kath.net" (22. April). Der "March for Womens Lives" finde am 25. April statt und werbe für das Recht auf Abtreibung, Geburtenkontrolle inklusive der "Pille danach", reproduktive und pränatale Gesundheitsversorgung sowie für eine entsprechende Sexualerziehung. Veranstaltet wird die Großveranstaltung laut "kath.net" unter anderem von der American Civil Liberties Union, Black Womens Health Imperative, NARAL Pro-Choice America, National Organization for Women (NOW) und Planned Parenthood Federation of America (IPPF). Zahlreiche Hollywoodstars wie etwa Jennifer Aniston, Alec Baldwin, Glenn Close, Cindy Crawford, Jane Fonda, Whoopi Goldberg, Helen Hunt, Demi Moore, Sharon Stone, Charlize Theron oder Uma Thurman unterstützen den Pro-Abtreibungs-Marsch.

Wie "kath.net" weiter berichtet, rufen die Organisatoren des Marsches dazu auf, anwesende Pro-Life-Gruppen, die sich zu Gegendemonstrationen zusammenfinden, notfalls auch mit Gewalt zu stören. Wer Erfahrung mit Zerstörung und Konfrontation habe, solle seine Kräfte auf kreative Art und Weise kanalisieren, hätten die Veranstalter mögliche Unterstützer ermuntert. Es sei sinnlos, die Lebensschützer in Debatten zu verwickeln, weil sie irrational seien und nicht zuhören würden, heiße es in einer Aussendung der Radical Cheerleaders of DC. Ein Weg, mit den Lebensschützern umzugehen, sei etwa, ihre Plakate zu zerstören, denn "eine dicke Schicht Farbe könnte ein blutiges Bild eines Fötus wirklich ergänzen", heißt es auf "kath.net".

(mehr dazu: www.kath.net)

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"Mitleid nur vorgeschoben": Weiter Kritik an Legalisierungsversuchen der Sterbehilfe

Berlin (ALfA). Die Kritik an dem fraktionsübergreifenden Legalisierungsversuch der aktiven Sterbehilfe reißt nicht ab. Das meldet die "Aachener Zeitung" (Ausgabe vom 23. April). Die Grünen-Bundestagsabgeordnete Christa Nickels habe in einem Vortrag über "Menschenwürde, Autonomie und Recht am Ende des Lebens" gefordert, die Gesellschaft müsse sich "dringend darauf verständigen, was es heißt, menschenwürdig zu leben und zu sterben", so Nickels wörtlich. Die Gesellschaft habe den Tod und damit auch die Sterbenden aus ihrer Mitte verbannt. Das Mitleid mit einem unheilbar Kranken sei oft nur vorgeschoben. "Nicht er selbst hält seinen Zustand für unzumutbar, sondern seine Umgebung fühlt sich überfordert", zitiert die "Aachener Zeitung" Nickels. Viele Alte und Kranke hätten angefangen, das unzutreffende Urteil zu verinnerlichen, sie seien unproduktiv, fielen der Gesellschaft zur Last und ihr Leben sei nicht lebenswert. "Sein Leben hat auch dann seinen eigenen Wert und Sinn, wenn er selbst es nicht mehr für lebenswert hält oder andere den Wert dieses besonderen Lebens nicht erkennen können", so Nickels. Wenn die aktive Sterbehilfe erst einmal legalisiert sei, werde der in Rechtfertigungsdrang geraten, der trotz Leiden und unheilbarer Krankheit noch weiterleben will oder der sein schwerstbehindertes Kind leben lassen will.

Auch der Präsident des Deutschen Caritas-Verbandes, Peter Neher, hat vor einer Legalisierung der aktiven Sterbehilfe gewarnt. In einer Pressemitteilung (22. April) erklärte er: "Solidarität mit sterbenden Menschen und ihren Angehörigen ist Ausdruck christlicher Nächstenliebe und darf nicht aufgegeben werden." Gerade in Zeiten, in denen wirtschaftliche Überlegungen zunehmend Gewicht bekommen, sei es wichtig, die Menschen nicht aus den Augen zu verlieren, die nichts mehr leisten könnten. Diese Menschen seien auf die besondere Zuwendung ihrer Mitmenschen angewiesen. "Alte und kranke Menschen geraten immer mehr unter Rechtfertigungsdruck, ihr Leben gegen den Vorwurf zu verteidigen, sie würden nur unnötig Geld kosten", so Neher. Der Caritas-Präsident forderte in der Pressemitteilung auch einen Ausbau der Palliativmedizin und der Hospizarbeit. Es gebe einen Zusammenhang zwischen der Angst der Menschen vor Schmerzen und einer schlechten Versorgung am Lebensende und dem Wunsch nach aktiver Sterbehilfe. Sei eine schmerzfreie Versorgung und eine Begleitung sichergestellt, würde der Wunsch nach aktiver Sterbehilfe deutlich abnehmen. "Tod und Sterben gehören zum Leben. In einer humanen Gesellschaft muss es Raum und Zeit für die letzten Tage geben", so Neher.

(mehr dazu: www.aachener-zeitung.de; www.caritas.de)

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"Ungerechtfertigte Benachteiligung": BSK fordert bessere Bedingungen für Behinderte

Krautheim (ALfA). Der Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. (BSK) hat die Bundesregierung aufgefordert, die durch die Gesundheitsreform bedingten Mehrbelastungen für Menschen mit Behinderungen und chronisch Kranke zurückzunehmen. In einer Mitteilung an die Presse (20. April) heißt es, es dürfe nicht sein, "dass diejenigen Bürger, die durch Behinderung ohnehin finanziell geschwächt sind, überproportional an der Last der Gesundheitsreform zu tragen hätten." Das verfügbare Einkommen für Menschen mit Behinderungen sei um bis zu 14 Prozent geringer geworden. "Wann in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland hat es jemals eine solche durch nichts gerechtfertigte Benachteiligung eines Teils der Bevölkerung gegeben?", so der BSL-Bundesvorsitzede Peter Gramatzky. Beispielsweise müssten Heimbewohner von ihrem monatlichen "Taschengeld" von 88 Euro neben Hygieneartikel, Getränke, Zeitung oder Telefon nun auch Medikamente bezahlen, die nicht durch ihre chronische Krankheit bedingt seien, etwa Erkältungsmittel oder Verbandsmaterial. "Jeder, der rechnen kann, weiß, dass die 88 Euro schon vorher nicht gereicht haben", heißt es in der Pressemitteilung.

In einer bundesweiten Aktion am 24. April will der BSK über diese Missstände informieren. Dazu sollen in elf Städten Informationsstände aufgebaut werden. Der Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. tritt seit fast 50 Jahren für die Rechte auf Gleichstellung, Nachteilsausgleich und Integration von und für Menschen mit Behinderungen ein. Dem Verband gehören 45.000 Mitglieder an.

(mehr dazu: www.bsk-ev.de)

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Weites Herz gefragt: ALfA sucht Pflegeeltern für krankes Kind

Düsseldorf (ALfA). Die Aktion Lebensrecht für Alle e.V. (ALfA) sucht Pflegeeltern für ein sechs Wochen altes Baby mit "spina bifida". Die Eltern haben kein Interesse an dem Kind, das zur Zeit noch im Krankenhaus liegt. Wer sich diese Aufgabe zutraut, kann sich bei Frau Brigitte Kaiser-Afroune, Sozialarbeiterin der ALfA, unter der Telefonnummer 0211 - 9703977 oder per E-mail an "beratung@alfa-ev.de" melden.

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Letzter Aufruf: Stiftung Ja zum Leben bittet um Rucksendung von Unterschriftenlisten!

Meschede (ALfA). Die Stiftung Ja zum Leben bittet dringend, die Listen mit den im Rahmen der Kampagne "Tim lebt" gesammelten Unterschriften gegen Spätabtreibung bis zum 10. Mai an folgende Adresse zurückzusenden: Stiftung Ja zum Leben, Haus Lär, 59872 Meschede. Wie die Sprecherin der Kampagne, Dr. med. Claudia Kaminski, mitteilte, sind inzwischen weit über 70.000 Unterschriften gesammelt worden. Unterstützen kann man die Kampagne auch über das Internet, indem man auf der Seite www.tim-lebt.de/links/index.html auf elektronischem Weg eine Unterschrift leistet.

(mehr dazu: www.tim-lebt.de)


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